>

Im Spannungsfeld von Person – Arbeitsfeld – Arbeitsinhalt bemüht sich Supervision um folgende Ziele:

  • Verbesserung der Qualität sowohl der beruflichen Arbeit als auch des Interaktionsklimas
  • Reflexion beruflichen Handelns unter Einbeziehung der zwischenmenschlichen Beziehungen
  • Lösungsorientierte Perspektiven für eine erfolgreiche Problembewältigung
  • Unterstützung der natürlichen Weiterentwicklung personaler Fähigkeiten

>

Anlässe für Supervision sind häufig

  • konkrete Krisenerfahrungen im beruflichen Umfeld
  • grundsätzliche Fragen zur Rolle und Aufgabe im Beruf
  • der Wunsch nach Erweiterung der beruflichen Kompetenz
  • Verbesserungswünsche im Bereich Zusammenarbeit
     
Der eindeutige Berufsbezug bildet die am deutlichsten erkennbare Unterscheidung zu anderen Formen psychosozialer und therapeutischer Beratung.

 

>

 

Was geschieht in Supervision?

Unterstützt durch Methoden und Techniken aus der Gestalt- und Kurzzeittherapie wird schon bei der Darstellung des Themas eine Reflexion angebahnt. In Zusammenarbeit mit der Gruppe und/oder dem Supervisor vertieft sich die Reflexion und leitet oftmals einen Perspektivenwechsel und eine Wahrnehmungserweiterung ein. Der Aufbau und die Entwicklung von Alternativen motivieren zur Erprobung, die dann im weiteren Verlauf einer Korrektur oder Festigung erfahren.

Supervision wirkt im Einzelgespräch oder in einer teambezogenen (alternativ berufsübergreifenden) Gruppe.